Freihandelszone Dubai

Einführung von Freihandelszonen - Das spektakuläre Wachstum der VAE im Immobiliengeschäft hat nicht nur das Aussehen des gesamten Emirats verändert, sondern auch die Zahl der Einzelpersonen und Unternehmen erhöht, die sich in Dubai - der modernsten, am schnellsten wachsenden Stadt des Nahen Ostens - niederlassen möchten.

In den VAE ist ein 100%-iger ausländischer Besitz nur gewährleistet, wenn eine Gesellschaft in einer Freihandelszone in Dubai oder anderen Emiraten errichtet wird. Die Gesellschaft behält die volle Kontrolle über ihre Geschäfte und ihre Aktiva. Die Regierung der VAE garantiert, dass Unternehmen, die in einer Freihandelszone tätig sind, bis zu 50 Jahre nicht zu Unternehmenssteuern veranlagt werden. Alle Gewinne können ins Ausland transferiert werden und es gibt keine Devisenbeschränkungen. Jedoch ist seit 2018 auch Gesellschaft in der Freihandelszone verpflichtet, die Buchführung abzugeben und auf alle Diennstleistungen 5% Mehrwertsteuer zu berrechnen.

Was ist eine Freihandelszone (Free Zone)?

Laut der World Federation of Free Zones (FEMOZA) ist eine Freihandelszone Teil eines Staatsgebiets bzw. ein Zusammenschluss von mehreren Ländern oder Teilen davon, mit besonderen Steuer-, Zoll- und Importbestimmungen, was normalerweise den Offshore-Status beinhaltet. Freihandelszonen sind spezielle Investitionsmodelle, die es dem Kunden ermöglichen, ohne Einschränkungen seine Geschäfte zu führen. Die Freihandelszonen unterliegen den gültigen Gesetzen des jeweiligen Landes.

Die Freihandelszonen sind direkte Regierungsbehörden. Dubai ist stolz auf seine Errungenschaften in der elektronischen Verwaltung, wodurch praktisch jede Form von Korruption ausgeschlossen wird. Normalerweise werden Firmenlizenzen innerhalb von 5-6 Arbeitstagen nach Genehmigung und Einreichung der vorgeschriebenen rechtlichen Urkunden erteilt. Zusammen mit dem Antragsformulars muss der Investor einen Businessplan oder einen detaillierten Projektvorschlag zur Prüfung durch die Freihandelszone einreichen, bevor der Registrierungsprozess begonnen werden kann.

Besteuerung in Dubai innerhalb der Freihandelszone

Alle Freihandelszonen der VAE sind zu 100% Einkommensteuerbefreit (einige garantieren dieses Privileg bis zu 50 Jahre).

ACHTUNG!: Seit Januar 2018 wurde verordnet, das in der kompleten UAE nun auch eine Mehrwertsteuer von 5% zu zahlen ist. Dieses betrifft ebenfalls auch die Freihandelszonen in den UAE. Heisst im Umkehrschluss, die schönen Zeiten
der UAE sind nun vorbei. Jedes Unternehmen ist verpflichtet, Buchführung zu führen die darüber hinaus auch in arabisch abgegeben werden muss. Es sind bereits jetzt schon,sehr hohe Geldstrafen angesetzt worden, wenn eine Firma vergisst, sich bei der Regierung zu registrieren.

Wir haben einen erheblichen Abgang von Unternehmen aus Dubai heraus vernommen. Niemand weiss, wie die Zukunft jetzt von Dubai aussieht, entgegen der Prognosen von verschiedenen Experten.

Unternehmen die eine andere Variante suchen, künnen sich gerne an uns wenden.
Wir haben die passende Lösung! 

Büro in Dubai

Um eine Lizenz zu erhalten, sind in den VAE alle registrierten Unternehmen gesetzlich verpflichtet, Büroräume anzumieten. Deshalb schreiben alle Freihandelszonen die Anmietung von Büroräumen von der betreffenden Freihandelszonenbehörde vor. Offshore-Gesellschaften (Jebel Ali Free Zone) und E-Office/Flexidesk-Arrangements (Ajman, Fujeirah, RAK) sind davon ausgenommen, sie brauchen keine Bürofläche zu mieten, sind jedoch bei der Anzahl der vergebenen Visa beschränkt.

Vorteile der Freihandelszone Dubai

• Zu 100% in ausländischem Besitz
• 100%-ige Befreiung von Körperschafts-, Import-/Export-, persönlicher Einkommenssteuer und Handelsabgaben
• Moderne zweckdienliche Infrastruktur
• seit 2018 nur 5% VAT
• Unternehmen können 24 Stunden geöffnet sein, Sicherheit rund um die Uhr
• Postdienste, Bank, Lebensmittelgeschäfte in unmittelbarer Nähe aller Freihandelszonen
• Aufenthaltsgenehmigungen für 3 Jahre (verlängerbar) beschränkt.


Diese Seite weiterempfehlen: